Über uns

Ueber uns the struggle is real Alex und Alice

Hey, wir sind Alex und Alice.

Schön, dass Du den Weg auf unseren Blog und auch auf diese Seite hier über uns gefunden hast. Damit Du einen Eindruck hast, wer die ganzen Texte verfasst und woher die schönen Bilder auf thestruggleisreal.de kommen, haben wir mal ein paar Infos zusammengestellt.

Alex

thestruggleisreal: Über uns Alex im Wald in Neuseeland
the struggle is real über uns alice

Alice

Was möchten wir mit unserem Blog erreichen?​

Wir möchten auf diesem Blog unsere Erfahrungen teilen, die wir in unterschiedlichen Lebenslagen sammelten und die für andere einen Mehrwert bieten können. Ein großer Bereich dreht sich um das Thema Leben und Arbeiten auf einem Kreuzfahrtschiff in der Kategorie Shiplife. Jeder, der sich für den Job auf einem Kreuzfahrtschiff interessiert, findet bei uns ausführliche Informationen zu Voraussetzungen, der Bewerbung, den Vorbereitungen und natürlich auch der Zeit auf dem Schiff. 

In der Kategorie Kreuzfahrt › Regionen möchte hauptsächlich Alice ihr Wissen über die Zielgebiete teilen, um die Entscheidung der Tagesgestaltung auf einer Reise zu erleichtern. »Da ich in jedem Hafen auf mehreren Touren dabei war und alle Live-Berichte meiner Kollegen zur Beratung an Bord eingeholt habe, kann ich ganz gut abschätzen, was sich für wen lohnt und was eben nicht. Ganz klar ist, dass jeder individuelle Vorstellungen hat, aber ich möchte gerne auf so manches hinweisen, was man vorher einfach nicht wirklich wissen kann. Viele Gäste, die am Anfang der Reise zu mir kamen, verbrachten eine tolle Zeit. Andere waren am Ende der Reise nicht so zufrieden und bei einem Blick auf die Aktivitäten konnte ich mir schon vorstellen warum.«

Auf unseren beiden Trips im Van an der Ost- und Westküste der USA im Herbst 2019 sammelten wir einige Erfahrungen mit einem klassischen Campervan als auch einem Kastenwagen Campervan und möchten diese gerne teilen. 

Wir sind nicht perfekt und unser Leben auch nicht. Wir möchten keine surrealen Beiträge oder Fotos von jeglichen Lebenslagen verbreiten, wie man es heute auf vielen sozialen Netzwerken findet. Wir möchten die ungeschminkte Wahrheit zeigen und Dich auf unsere Reise mitnehmen. Vor gut zwei Jahren haben wir unser konventionelles Leben hinter uns gelassen und sind auf der Suche nach einem selbstbestimmten Leben, in dem wir uns frei fühlen aber auch unsere Rechnungen begleichen können. Bricht man aus diesem Standard-Gesellschaftsmuster aus, fällt der Weg nicht immer leicht. Damit kommen wir zum nächsten Thema.

Warum „the struggle is real”?​

Wie jedem anderen auch begegnen uns im täglichen Leben immer wieder Situationen, die wir in dem Moment wirklich nicht gebrauchen können oder die einfach nicht so toll sind – ganz egal, von welcher Art. Im Allgemeinen weiß man ja, dass man sich dann nicht wirklich reinsteigern und die Situation annehmen soll, um so gut wie möglich damit umzugehen. Das klappt mal besser, mal schlechter. Als wir im Dezember 2019 auf Bali waren und gewissen Stationen nach einander auftauchten, taten wir dies mit der ironischen Aussage »Naja ,,the struggle is real“ eben« ab. Und das half uns tatsächlich! Da wir schon länger die Idee hatten über unsere Erfahrungen zu bloggen, aber nicht wirklich wussten wie wir diese irgendwie sinnvoll vereinen konnten, kam uns ein Plan. So entstand die Idee unseres Blogs thestruggleisreal.de.

Was hat Alex bisher gemacht?

 »Geboren und aufgewachsen in Berlin, verbrachte ich auch einen Teil meiner Jugend in Bayern. Schon als Kind konnte ich mich für die Fotografie begeistern und baute mein Verständnis für eine Kamera immer mehr aus. In meinem Studium der Fotografie konnte ich dies dann noch weiter vertiefen und perfektionieren.

Nach dem Studium fing ich zunächst als Praktikant bei Engel & Völkers Commercial Berlin an. Während meines Praktikums erlangte ich Einblicke in die verschiedenen Abteilungen und machte mich dabei scheinbar ganz gut. Denn darauf folgte eine Festanstellung als Fotograf. 

Ein gutes Jahr später entschloss ich mich das Angestelltenverhältnis zu beenden und wagte den Schritt in die Selbstständigkeit. Durch die Kontakte, die ich in meiner Zeit bei Engel & Völkers knüpfen konnte, ergab sich die Ein oder Andere Gelegenheit für die ersten Aufträge. Im Laufe der Zeit folgten Aufträge bei Küchenstudios, Küchenbauern, Immobilienmaklern, Lichtplanern und Hotels. Ende 2017 entschloss ich mich dazu auf einem Kreuzfahrtschiff als Fotograf anzuheuern. Mein Ziel war es Erfahrungen in einem ganz anderen Bereich der Fotografie zu sammeln und meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln. 

Meinen ersten Vertrag verbrachte ich dann komplett im Orient. Die Reisen Dubai mit Oman und Dubai mit Katar wechselten sich knapp 5 Monate lang wöchentlich ab. Nach nur drei Wochen an Land packte mich wieder das Fernweh und es ging auf die Mein Schiff 6, wo ich auch Alice traf. Im Laufe des zweiten Vertrags merkte ich, dass ich mehr Verantwortung übernehmen möchte. Glücklicherweise wurde genau zu dieser Zeit der Posten des Film- und Fotomanagers auf der Mein Schiff 4 frei und so wechselte ich innerhalb von drei Wochen auf dieses Schiff. Von Palma de Mallorca ging es mit dem Flugzeug nach Hamburg und weiter nach Kiel zur Mein Schiff 4. Nach einem erfolgreichen Vertrag flog ich von Dubai nach Hause, denn im Februar ging es für Alice und mich schon weiter auf die Mein Schiff 5 in die Karibik. 

Aber mein Traum und Wunsch war es eines Tages mal auf einem der Schiffe von Hapag-Lloyd-Cruises zu arbeiten und so wurde ich im Sommer 2019 Film- und Fotomanager auf der MS Europa. Durch meine Zeit auf den Schiffen blicke ich auf nunmehr 50 verschiedene Länder zurück und durfte vor Ort als auch an Bord zahlreiche unterschiedliche Kulturen kennenlernen.« 

Was hat Alice bisher gemacht?

»Geboren in Bad Homburg und aufgewachsen ein Stückchen weiter im Hintertaunus, begann ich direkt nach der Schule mein dreijähriges Studium mit dem  Schwerpunkt Tourismusmanagement. Mein Auslandssemester verbrachte ich in der wunderschönen, andalusischen Stadt Sevilla.

Danach arbeitete ich zwei Jahre lang beim zweitgrößten Reisekonzern DER Touristik im Onlinebereich und kümmerte mich um Newsletter, Seitengestaltung und das Projektmanagement zur technischen Weiterentwicklung der Webseite. Da mir dieser typische Alltag mit 23 Jahren noch zu früh war, schaute ich mich nach Alternativen um. Ich wollte etwas von der Welt sehen.

Doch schnell wurde klar, dass es mit einer Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis außerhalb von Europa schwierig wird. Bei einem Auslandspraktikum im Tourismusbereich ist der Verdienst meist gering und ich hatte nicht genügend private Rücklagen gebildet, um die Kosten zu stemmen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich nach zwei Jahren im Beruf nicht mehr unbedingt Lust auf ein Praktikum hatte. Work and Travel erschien mir nicht als die beste Option für mich, zumal ich selbst dafür nicht wirklich genügend Geld aufbringen konnte. Mein Erspartes floss relativ schnell in mein Auto sowie Unternehmungen, Erlebnisse und Reisen.

So kam ich auf die Arbeit an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Nach der Bewerbung wagte ich noch einen kurzen Abstecher bei einem Beratungsunternehmen für Website-Datenstrategien und dann kam die Anfrage, ob ich denn in gut 3 Wochen auf das Schiff aufsteigen könnte. Die Route wäre noch 3 Monate in Mittelamerika und dann im Mittelmeer. Aber ja klaro! In kürzester Zeit erledigte ich alles Notwendige und dann begann schon das große Abenteuer Arbeiten auf dem Schiff. Auch wenn man viel Negatives über schlechte Arbeits- als auch Lebensbedingungen gehört und gelesen hatte, wollte ich mir selbst ein Bild machen. Zumal zu diesem Zeitpunkt viele Crew-Mitglieder auf sozialen Netzwerken vertreten waren und das, was man dort sah, nicht mit den Horrorartikeln zusammen passte. Drei Verträge verbrachte ich bis jetzt in der Landausflugsabteilung als Ausflugsexperte. Ich mag diesen Titel gar nicht, da er dem Umfang und Anspruch der Arbeit nicht ansatzweise gerecht wird und sich eher nach einem Ferienjob anhört. So sehen uns dann leider auch manche Gäste, was zusätzlich noch von der schlumpffarbenen Tagesuniform unterstützt wird. 

In der Zeit zwischen den Verträgen besuchte ich die Heimat und war auf Reisen mit meiner Mutter, einer Freundin und natürlich auch Alex. Nach unsere großen Reise mit Campervans an der Ost- und Westküste der USA, einem Roadtrip auf der Südinsel Neuseelands und einem Abstecher auf Bali haben wir uns die Zeit in Andalusien an der Costa del Sol genommen, um den Blog auf die Beine zu bringen.«

Woher kennen wir uns?

»Eines Morgens bei einer Ausflugsabwicklung im Theater stand mal wieder ein neuer Fotograf mit dabei, den ich bisher noch nicht gesichtet hatte. Selbst auf einem Schiff mit 1.000 Crew-Mitgliedern weiß man schnell, wer die ,,Neuen‘‘ sind. Daraufhin stubste ich meine Kollegin an und fragte sie, wer denn der Neue sei. Sie erklärte, dass das Alex wäre und sie ihn von der MS5 kenne. Also gut. Wie der Zufall es wollte fuhren wir im gleichen Bus nach Aix-en-Provence. Die Reiseleiterin war sehr ambitioniert und das Wissen über die Geschichte der Stadt, Persönlichkeiten und Gebäude sprudelte nur so aus ihr heraus. Leicht ungeduldig sehnten wir uns nach der freien Zeit, weil wir schon viele nette Cafés und Geschäfte während des Rundgangs sichteten. Als es endlich so weit war, setzten wir uns in ein Café, tauschten Geschichten über die Erfahrungen an Bord aus und verstanden uns auf Anhieb gut. In den nächsten drei Wochen erlebten wir ein paar weitere Ausflüge zusammen, erkundeten Cannes und Ajaccio in der Mittagspause und verbrachten abends hin und wieder Zeit miteinander. Ich wusste aber ja die ganze Zeit über, dass ich bald Urlaub hatte und so entwickelte sich nichts weiter. 2,5 Monate, etliche Nachrichten und ein Schiff später trafen wir uns erneut auf der Mein Schiff 4 und lernten uns von da an lieben. 🙂 «

Alex und Alice von thestruggleisreal - über uns
Bei unserem ersten gemeinsamen Ausflug in Aix-en-Provence im Sommer 2018
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